Sonntag, 11. November 2007

Wirklich...?


Viel mehr habe ich heute gar nicht zu sagen.
Ich wünsche allen, die Freude daran haben, Erfüllung bei ihrem Blick in den Spiegel. Lasst euch nicht irritieren von den Augen, die aus den Schatten starren - solang man sie ignoriert, sind sie nicht real. Und sollten sie doch real sein, ist es ohnehin zu spät, um wegzulaufen.

Samstag, 10. November 2007

Wieder ein Geburtstag!


Eine Zeitlang war Ruhe, aber nun ist es wieder so weit - Zeit für schlechte Insiderwitze und dennoch herzliche Geburtstagsgrüße. Diesmal an den Vater aller Tomaten, den Großmeister des Ketchup, den Herrn der Nachtschattengewächse... Ach ich bin schon still und sage nur noch:

Lieber Hiller, alles Gute zum Geburtstag!

(...und wer Hillers Werke bewundern will, kann das an mancherlei Orten, wie z.B. hier oder auch hier oder da oder überhaupt usw. ... *g* Ja, der junge Mann ist aktiv. )

Viele liebe Grüße von Fuchsi (und ich habe extra für dich coloriert...)

Freitag, 9. November 2007

Mehr Sturm


Also, diesmal heißt das Sturmtief TILO (mir ist leider niemand dieses Namens bekannt, an den ich jetzt Grüße schicken könnte), aber ich wär jetzt trotzdem gern an der Nordsee und würde mir den Sturm live anschauen und anfühlen...

Passend dazu ein kleiner Auszug aus meinem Roman Herbstmeer. Sollten sich Verleger unter der geneigten Leserschaft tummeln, die an einer Veröffentlichung interessiert sind, freue ich mich über jede Kontaktaufnahme. :)

...Was sollte denn das Land, fragte sie sich. Was sollte die ewige, künstlich erzwungene Trennung, was sollte die kranke Hybris des Menschengeschlechts, existieren zu wollen jenseits des Flüssigen? Einst war alles Wasser gewesen und es hatte keine Separation gegeben und keine Einsamkeit und war dieser Gedanke im Grunde genommen nicht wunderschön? Was war Schlimmes daran, dem Wasser sein Reich zurückzugeben, wäre es nicht einfach gewesen, richtig und fair?

Und außerdem – die Realität war nicht gut, so wie sie war, vielleicht würde alles besser werden, wenn man endlich die Waffen streckte, wenn man sich fallen ließ, zum ersten Mal im Leben fallen ließ, den Kampf aufgab, die Mühe und den Schmerz, der Evolution ins Gesicht lachte, ihr Geschenk zurückwies und freudig und demütig zurückkehrte in den lockenden Mutterschoß des Wassers, zurückkehrte in die schweigende Gemeinschaft des Flüssigen und den Geist, die Erkenntnis, die Ratio, um den man so hart gekämpft hatte, endgültig und freiwillig von sich stieß.

Vielleicht würde das Wasser dann in sie hinein greifen, hinein in ihre vergiftete Seele und ihren verstörten Geist und jeden Rest von Äpfeln aus ihr herausspülen, bis ihre Seele wieder unschuldig und hell wurde und die Erkenntnis wäre fort und mit ihr der Schmerz, die Verzweiflung, die Frustration...

Donnerstag, 8. November 2007

Sun Tsu


Bauchschmerzen, Kreislaufschwäche und graues Wetter...
Ein perfekter Tag.
Immerhin bin ich gut zum Zeichnen gekommen und habe mal wieder Sun Tsu gelesen, der mich wohl auch irgendwie (und ich möchte eine Betonung auf dem "irgendwie") zu der Zeichnung inspiriert hat. Ich denke mal, es ist eine Art, lauernde Elfe.
Dazu passend das Motto des Tages: Jage nichts, was du nicht töten kannst.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige Menschen, sich das zu Herzen nehmen...

Mittwoch, 7. November 2007

Athen 3 und Schluss


So, meine ofizielle Eulen-Ausrede ist zu Ende, ich muss mir wieder dümmere Geschichten ausdenken - deshalb schwelge ich noch einmal kurz in dem guten Gefühl, nicht bizarr sein zu müssen und präsentiere euch eine so weit als möglich realistische Eule kurz nach der Landung, damit kann ich dann auch gleich in meiner unnachahmlich subtilen Art verkünden, dass mein Eulchen zurück aus Athen und sicher wieder in meinen Armen gelandet ist. ;)

Es wird...


...Weihnachten!

Ich sag's auch nur ganz leise, um niemanden zu erschrecken! Aber mal ernsthaft, liebe Leute - langsam wird es Zeit, in Panik zu geraten und die Verdrängungsmechanismen einzuschalten, damit man dann um den 20.12. herum so richtig in Panik geraten kann. *g*

Was bringt sie nur zu dieser Weisheit?, fragt ihr euch nun. Ist sie dem Wahnsinn völlig verfallen? Tut ihr die ungewohnt gewordene Freizeit nicht gut?
Wahrscheinlich ein Mittelding. Da ich gerade wieder mit meinen monatlichen Krämpfen rumliege, habe ich tatsächlich ungewöhnlich viel Zeit und da dämmerte mir mit leisem Grauen:
* Nur noch 6 1/2 Wochen bis Heilig Abend...
* Nicht mal mehr 1 Monat bis Nikolaus...
* Gerade noch 25 Tage bis zum 1. Advent...

Und ich habe noch keine originellen Geschenkideen, keine Karten (noch nicht mal im Entwurfstadium) und weiß nicht einmal, was für Plätzchen ich backen werde.

Insofern dachte ich mir konsequenterweise: Lass die Welt teilhaben an deinem Entsetzen, geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid. Also lasst uns gemeinsam in Panik verfallen und zum allgemeinen Trost habe ich gleich eine Nikoläusin gezeichnet. Und um mir zusätzlich die Zeit zu vertreiben, habe ich auch noch ein wenig mit der Coloration herumgestümpert... ;)

Dienstag, 6. November 2007

Athen 2


Mein Süßer ist immer noch in Athen - sprich, ich habe immer noch eine Ausrede, Eulen zu zeichnen. ;)
Heute mal vollkommen jugendfrei (ja, das geht auch - solang's nicht zu häufig ist) und für meine neue Serie "Hysterische Hühner". Sollte meine Website jemals fertig werden, erzähle ich mehr über das Projekt. Jetzt erstmal viel Spaß. Und übrigens: Kommentieren tut nicht weh!